Tag 56- von Bratislava nach Langenzersdorf

 

 

Auf der Suche nach einem Briefkasten komme ich am Morgen doch noch in das Neubauviertel zum Eurovea Einkaufszentrum. Hier gibt es noch die Skulpturen der Frau auf Stelzen und der Seiltänzerin.

 

 

Dann kanns losgehen, ab auf den Donauradweg in Richtung Österreich. Von der Fahrrad und Fußgängerbrücke nochmal ein Blick auf die Burg.

 

Nach ein paar Km überfahre ich bereits die Grenze nach Österreich. 

 

 

Bis Hainburg geht es etwas abseits der Donau auf einem Radweg neben der Straße weiter.

 

 

Dahinter geht es auf einer Straßenbrücke mit Fahrradspur ans linke Donau-Ufer.

 

 

Nun folgen mal wieder etwas eintönige 30 Km auf dem Hochwasserdamm. 

 

 

Über einen Schwimm-Steeg komme ich ziemlich  Anfang auf die Donauinsel. 

 

 

Da ich eh keine Lust auf Wien habe, ich war ja gerade intensiv in einer Großstadt, dachte ich mir, ich könnte mal die komplette Donauinsel abradeln und die Stadt links liegen lassen. Die Insel ist eine zw. 1972 und 1988 künstlich errichtete Insel, mit einer Länge von genau 21.1 Km und einer Breite von 250m. Man kann auf der Insel durch das ganze Stadtgebiet ohne Autoverkehr fahren und bekommt eigentlich gar nicht mit, dass man in Wien ist.

Am Ende der Donauinsel
Am Ende der Donauinsel

 

Nur noch über das Einlaufbauwerk Langenzersdorf auf's Festland. Im Wiener Vorort Langenzersdorf niste ich mich im Gasthof Hotel Roderich ein. Das Restaurant ist sehr gut, so dass ich heute gar nicht mehr aus dem Haus muss.

 

Es ist wohl Eierschwammerl-Zeit. Eierschwammerl Suppe und Eierschwammerl Gnocchi.

 

 

Ind wieder kommen 83 Km auf die Rechnung

Zusammen 2.755 Km

leicht bedeckt bei 28°

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Kommentare: 1
  • #1

    Endi (Dienstag, 09 Juli 2024 13:45)

    Willkommen zurück im muttersprachlichen Gebiet ��