Ich entscheide mich, den Donauradweg auf der slowakischen Seite zu fahren, da ich 2015, zwar in die andere Richtung,, auf der ungarischen ,Seite gefahren bin. Also muss ich wieder über die Maria-Valeris-Brücke über die Grenze.
Noch ei letzter Blick auf den Dom mit Burg.
Auf der slowakischen Seite geht es durch das Städtchen Sturovo, fas so beim Durchfahren nichts sehenswertes bietet. Nach knapp 10 Km bin ich direkt am Donau-Ufer und erklimme den Hochwasserdamm.
Auf diesem geht es Kilometer für Kilometer in Richtung Westen, Donau-aufwärts. Das Radeln am Damm mag etwas eintönig sein, dafür ist man weg von der Straße, hat keinen Auto Lärm und keine Autoabgase. Die Landschaft bietet dann doch ab und zu ganz nette Fotomotive.
Nach ca. 55 Km komme ich nach Komarno. Auf der ungarischen Seite Komarum. Ich bleibe in der Slowakei und gönne mir ein kleines Mittagessen. Danach eine kleine Rundfahrt durch das Zentrum.
Besonders schön finde ich den Europa Platz, mit etwas eigenartiger Architektur der Häuser.
Seiter geht's wieder am Donau-Ufer entlang. Die Monistori Brücke sieht recht imposant aus.
Am Vormittag hatte ich etwas nervigen Gegenwind mit teilweise kräftigen Böen, direkt aus Westen, natürlich genau meine Richtung. Jetzt am Nachmittag hat der Windetwas nachgelassen und ich komme etwas schneller voran. Zu sehen gibt's nichts besonderes mehr Unterwegs.
Ichübernachte in Cicov, einem 1.200 Einwohner Dorf, etwa 3 Km vom Donau-Ufer weg. Rs ist der einzige Ort in der Nähe , der eine Unterkunft bietet. Die ist auch Recht ordentlich und hat auch ein Restaurant dabei.
Heute kommen 89 Km dazu
Gesamtstrecke jetzt 2.592 Km
Zeilweise nennenswerter Gegenwind
Wolkig, bis zu 26°










Kommentar schreiben